Parodontitisbehandlung

Auf der Wurzeloberfläche von Zähnen, die von Parodontitis befallen sind, lagern sich Beläge ab. Bei der Parodontalbehandlung werden diese Beläge entfernt, die Wurzeloberflächen geglättet und entstandene Zahnfleischtaschen werden vom Zahnarzt gesäubert. Werden diese Taschen nicht behandelt, kommt es unweigerlich zu Zahnverlust. Die Parodontitis-Bakterien zerstören den Zahnhalteapparat, also die Gewebsfasern, die den Zahn halten und den Knochen, in dem die Zähne stecken.

Da die Zähne für eine Parodontalbehandlung betäubt werden müssen, wird der Eingriff oft auf zwei oder sogar vier Sitzungen verteilt. Dann kann auf einer Seite noch unverändert gekaut werden.

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